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Das kosten Ihre Angebot wirklich

Die Opportunitätskosten im Vertrieb

Das kosten Ihre Angebot wirklich

Die Opportunitätskosten im Vertrieb


Opportunitätskosten – die Kosten der verpassen Chancen

Checkliste für Ihre Website

44 Punkte für Ihren Erfolg im Internet.

2.879 Wörter exklusives Agenturwissen auf 7 Seiten.

Unter Opportunitätskosten versteht man bekanntlich entgangene Erlöse, die dadurch entstehen, dass vorhandene Möglichkeiten nicht wahrgenommen werden. Die Opportunitätskosten sind im Vertrieb meist der größte Kostenpunkt.


Sie fragen sich wie hoch Ihre Opportunitätskosten sind? Nehmen wir einmal, dass Sie pro Tag ein Angebot schreiben und für das Schreiben des Angebots zwei Stunden benötigen.


Bei 46 Arbeitswochen im Jahr sind das 230 Angebote pro Jahr. Nehmen wir weiter an, dass Ihr durchschnittlicher Angebotswert bei 5.000 Euro liegt. Daraus ergibt sich, dass der theoretisch mögliche Jahresumsatz 1.150.000 Euro beträgt. Wenn Ihre Abschlussquote 20 % liegt, ergibt sich daraus ein Jahresumsatz von 230.000 Euro.


Ihre Opportunitätskosten – die Kosten der verpassen Chancen – betragen damit 920.000 Euro.


Oder anders formuliert: Jeweils ein Porsche Cayenne für Sie, Ihre Frau, Ihre beiden Kinder, Ihre Eltern, Ihre Schwiegereltern und Ihre beiden Geschwister.


Diese Kosten entstehen Ihnen beim Schreiben Ihrer Angebote

Ebenfalls eine spannende Rechnung: Für das Schreiben der 230 Angebote benötigen Sie mit der obigen Annahme 460 Stunden. Wenn wir von der gleichen Abschlussquote ausgehen, arbeiten Sie damit 368 Stunden umsonst. 368 Stunden die Sie keinem Kunden in Rechnung stellen können. Wenn eine Arbeitswoche 40 Stunden umfasst, sind das 9,2 Wochen. Mehr als zwei Monate Arbeit pro Jahr ohne einen Euro Umsatz zu erzielen.


Alternativ können Sie hier auch mit Ihrem Stundenlohn rechnen. Setzen wir diesen einmal – bewusst niedrig – bei 80 Euro an. 360 Stunden mal 80 Euro ergibt eine stolze Summe von 29.440 Euro. Fast 30.000 Euro entstandene Kosten ohne einen Auftrag erhalten zu haben.


Wir finden, dass diese Zahlen ziemlich interessant und sind der Meinung, dass das jeder Unternehmer einmal für sich durchrechnen sollte. Darum haben wir einen kleinen Rechner entwickelt, mit dem Sie Ihre Opportunitätskosten und Zeitverluste berechnen können. Die Kosten, die Ihnen pro Jahr durch verpasste – d. h. die im Verkauf nicht genutzten – Chancen entstehen.


Opportunitätskosten – die Kosten der verpassen Chancen

Unter Opportunitätskosten versteht man bekanntlich entgangene Erlöse, die dadurch entstehen, dass vorhandene Möglichkeiten nicht wahrgenommen werden. Die Opportunitätskosten sind im Vertrieb meist der größte Kostenpunkt.


Sie fragen sich wie hoch Ihre Opportunitätskosten sind? Nehmen wir einmal, dass Sie pro Tag ein Angebot schreiben und für das Schreiben des Angebots zwei Stunden benötigen.


Bei 46 Arbeitswochen im Jahr sind das 230 Angebote pro Jahr. Nehmen wir weiter an, dass Ihr durchschnittlicher Angebotswert bei 5.000 Euro liegt. Daraus ergibt sich, dass der theoretisch mögliche Jahresumsatz 1.150.000 Euro beträgt. Wenn Ihre Abschlussquote 20 % liegt, ergibt sich daraus ein Jahresumsatz von 230.000 Euro.


Ihre Opportunitätskosten – die Kosten der verpassen Chancen – betragen damit 920.000 Euro.


Oder anders formuliert: Jeweils ein Porsche Cayenne für Sie, Ihre Frau, Ihre beiden Kinder, Ihre Eltern, Ihre Schwiegereltern und Ihre beiden Geschwister.

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Diese Kosten entstehen Ihnen beim Schreiben Ihrer Angebote

Ebenfalls eine spannende Rechnung: Für das Schreiben der 230 Angebote benötigen Sie mit der obigen Annahme 460 Stunden. Wenn wir von der gleichen Abschlussquote ausgehen, arbeiten Sie damit 368 Stunden umsonst. 368 Stunden die Sie keinem Kunden in Rechnung stellen können. Wenn eine Arbeitswoche 40 Stunden umfasst, sind das 9,2 Wochen. Mehr als zwei Monate Arbeit pro Jahr ohne einen Euro Umsatz zu erzielen.


Alternativ können Sie hier auch mit Ihrem Stundenlohn rechnen. Setzen wir diesen einmal – bewusst niedrig – bei 80 Euro an. 360 Stunden mal 80 Euro ergibt eine stolze Summe von 29.440 Euro. Fast 30.000 Euro entstandene Kosten ohne einen Auftrag erhalten zu haben.


Wir finden, dass diese Zahlen ziemlich interessant und sind der Meinung, dass das jeder Unternehmer einmal für sich durchrechnen sollte. Darum haben wir einen kleinen Rechner entwickelt, mit dem Sie Ihre Opportunitätskosten und Zeitverluste berechnen können. Die Kosten, die Ihnen pro Jahr durch verpasste – d. h. die im Verkauf nicht genutzten – Chancen entstehen.

Rechner für die Opportunitätskosten

  • Bitte geben Sie hier ein wie viele Angebote Sie pro Jahr verschicken.
  • Inklusive Kalkulation, Erstellung, Nachfassen und Auftragsbestätigung.
  • Tragen Sie den Wert bitte ohne das Eurozeichen ein.
  • Tragen Sie den Wert bitte ohne das Eurozeichen ein.
  • So berechnen Sie Ihre Abschlussquote: Abschlussquote = Aufträge / Angebote * 100.
  • So berechnen Sie Ihre Abschlussquote: Abschlussquote = Aufträge / Angebote * 100.
  • Bitte tragen Sie den Wert ohne die Prozentzeichen ein.
Manuel Epli Gründer

Manuel Epli, MA

Über den Autor:

Manuel Epli studierte an der Universität Ulm Mathematik und Informatik und an der Musikuniversität Mozarteum Salzburg Dirigieren. Seine Studien schloss er mit dem 2. Staatsexamen und dem Master of Arts ab.

​Nach dem Studium ​entwickelte er aus den modernsten ​Online-Marketing-Konzepten aus den USA ein System ​für die Neukundengewinnung, mit dem er innerhalb kürzester Zeit Marktführer ​im Bereich Weiterbildung von ​Blasorchesterdirigenten wurde.

Manuel Epli berät heute mit seinem Team Handwerker zum Thema Neukundengewinnung und hilft ihnen, die Macht des Internets für den Vertrieb Ihrer Dienstleistungen zu nutzen.

Rechner für die Opportunitätskosten

  • Bitte geben Sie hier ein wie viele Angebote Sie pro Jahr verschicken.
  • Inklusive Kalkulation, Erstellung, Nachfassen und Auftragsbestätigung.
  • Tragen Sie den Wert bitte ohne das Eurozeichen ein.
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  • So berechnen Sie Ihre Abschlussquote: Abschlussquote = Aufträge / Angebote * 100.
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  • Bitte tragen Sie den Wert ohne die Prozentzeichen ein.

Manuel Epli Gründer

​Manuel Epli, MA

Über den Autor:

Manuel Epli studierte an der Universität Ulm Mathematik und Informatik und an der Musikuniversität Mozarteum Salzburg Dirigieren. Seine Studien schloss er mit dem 2. Staatsexamen und dem Master of Arts ab.

​Nach dem Studium ​entwickelte er aus den modernsten ​Online-Marketing-Konzepten aus den USA ein System ​für die Neukundengewinnung, mit dem er innerhalb kürzester Zeit Marktführer ​im Bereich Weiterbildung von ​Blasorchesterdirigenten wurde.

Manuel Epli berät heute mit seinem Team Handwerker zum Thema Neukundengewinnung und hilft ihnen, die Macht des Internets für den Vertrieb Ihrer Dienstleistungen zu nutzen.


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