fbpx

Umsatzsteigerung durch Bewertungen

Umsatzsteigerung
durch 
Bewertungen

Warum nicht die Meinung anderer als gratis Werbung nutzen?


Längst ist das Internet zum ständigen Begleiter im Alltag geworden. In unserer heutigen Online-Gesellschaft hat die Kommunikation ein neues Level erreicht. Im Internet tauschen wir uns im großen Kreis über Dinge aus, die wir einst nur im viel kleineren Bekanntenkreis erörtert haben. Das betrifft auch Bewertungen über Produkte, Geschäfte, Restaurants, Ärzte oder Handwerk. Wie geht man am besten mit dieser gestiegenen Macht der Konsumenten um? Ist es möglich, vorteilhaften Kundenbewertungen sozusagen den roten Teppich zum eigenen Geschäft oder Betrieb auszurollen?

Inhalt (~1 Minute 30 Sekunden):

1. Welche wirtschaftlichen Vorteile gute Kundenbewertungen bringen

2. Risiken und Chancen von Kundenbewertungen 

3. Welches Bewertungssystem führt Sie am schnellsten zum Ziel?

4. Wie schaffen Sie es, dass Sie von Ihren Kunden bewertet werden?

5. Lohnt sich der Aufwand? 

6. Ihre Schritte für mehr Umsatz

1. Welche wirtschaftlichen Vorteile gute Kundenbewertungen bringen

Was früher fast ausschließlich über Mundpropaganda lief, findet heute über Kundenbewertungen im Internet eine erheblich größere Reichweite. Weitergegebene persönliche positive oder negative Erfahrungen mit einem Betrieb beeinflussen stark das Interesse anderer an einer Dienstleistung oder einem Produkt. Das Ergebnis einer Umfrage ist, dass 61 % der Internetnutzer vor ihrem Kauf online recherchieren und die Meinungen anderer Käufer maßgeblich für die eigene Kaufentscheidung sind. Eine von Bright Local durchgeführte Studie ergab, dass circa 84 % der Internet-Benutzer online abgegebenen Bewertungen genauso so viel Vertrauen schenken wie den Empfehlungen persönlich bekannter Personen. Eine weitere Untersuchung von American Express wies nach, dass ein zufriedener Kunde im Durchschnitt neun anderen Menschen von seiner Zufriedenheit mit einer Dienstleistung oder einem Produkt erzählt. 

Im Internet abgegebene Kundenbewertungen finden bei anderen Kunden hohe Beachtung. Zufriedene Kunden sind Gold wert, denn sie machen ein Unternehmen bekannter und steigern die Einnahmen. Betriebe sollten also die Effekte durch positive Kundenempfehlungen unbedingt nutzen. Laut eKomi sind so Umsatz- oder Ertragssteigerungen um 30 % eine durchaus realistische Perspektive. Wichtig dabei: Die Kundenbewertungen der Dienstleistungen oder Produkte müssen authentisch wirken, damit sie glaubwürdig sind.

Checkliste für Ihre Website

44 Punkte für Ihren Erfolg im Internet.

2.879 Wörter exklusives Agenturwissen auf 7 Seiten.

2. Risiken und Chancen von Kundenbewertungen

Checkliste für Ihre Website

44 Punkte für Ihren Erfolg im Internet.

2.879 Wörter exklusives Agenturwissen auf 7 Seiten.

Es scheint paradox: Obwohl es im Internet von Kundenbewertungen nur so wimmelt, geben dennoch sehr viele Kunden keine ab. Vor allem zufriedene Kunden freuen sich im Stillen oder erzählen allenfalls wie früher nur ihren Freunden und Verwandten davon. Hat ein Betrieb zu wenige positive Bewertungen, ist der gute Ruf im Internet schnell gefährdet und es drohen Umsatzverluste. Gute Bewertungen sind daher wie Dünger für den Erfolg eines Betriebes. 

Wie aber bringt ein Unternehmen seine Kunden dazu, im Internet eine gute Beurteilung abzugeben? Zum einen sind sich viele Kunden dessen gar nicht bewusst, welche zusätzliche Bedeutung eine positive Bewertung außer bloßer Mundpropaganda hat. Zum anderen betrachten sie es auch nicht als ihre Aufgabe, einfach so den Erfolg eines Unternehmens zu forcieren. Unternehmer sind oftmals unsicher, wie sie Ihre Kunden zur Bewertungsabgabe bringen können, ohne dabei aufdringlich zu wirken:

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt?
  • Welche Anreize fördern die Abgabe einer Bewertung?
  • Wie kontaktiert man als Unternehmer seine Kunden am besten? Per E-Mail, über das Telefon oder mit einem Brief?

Klar ist aber: Als Unternehmer kann man nicht nur „Hoffnungsmarketing“ betreiben. Der ein oder andere scheut das Risiko, seine Kunden um die Abgabe einer Online-Bewertung zu bitten. Wer garantiert, dass alle Kunden das Unternehmen positiv bewerten werden? Schließlich bleibt es selbst den besten Firmen nicht erspart, dass gelegentlich Kunden an einem Produkt oder einer Leistung etwas auszusetzen haben. Fordert man einen unzufriedenen Kunden zu einer Bewertung auf, so unterrichtet dieser nicht nur sein direktes Umfeld über seine Unzufriedenheit, sondern teilt diese mit Millionen von Menschen.


Solange sich negative Beurteilungen zahlenmäßig noch im Rahmen halten, ist das kein Drama. Ganz im Gegenteil: Ein Unternehmensprofil mit ausschließlich positiven Kundenbewertungen finden die meisten potenziellen Kunden unglaubwürdig. Sie halten es für geschönt: Entweder durch gefälschte bzw. extra bestellte positive Meinungen oder – sofern auf dem Bewertungsportal möglich – durch gelöschte negative Meinungen. Ein paar negative Beurteilungen gehen daher durchaus in Ordnung, um ein Profil glaubhaft erscheinen zu lassen. Entscheidend für den künftigen Erfolg oder Misserfolg durch abgegebene Kundenbewertungen ist allerdings, dass negatives Feedback möglichst selten vorkommen soll. 

Das Sammeln von Feedback ist aber nicht nur für die Gewinnung von neuen Kunden wichtig. Als Unternehmer sehen Sie so, wo es in Ihrem Betrieb noch Verbesserungsbedarf gibt. Umgekehrt erhalten Sie natürlich auch Anerkennung und Bestätigung dafür, wo es bereits gut läuft. Das stärkt natürlich auch die Motivation.

Kundenzufriedenheit ist neben der so oft im Fokus stehenden Umsatzsteigerung ein wichtiger Parameter für den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Ebenso wichtig sind Kundenbewertungen auch für den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens im Internet. Der Google-Algorithmus reagiert unter anderem stark auf Kundenbewertungen von Unternehmen. Je mehr Bewertungen ein Unternehmen hat, desto besser ist das Ranking der Webseite im Internet.

3. Welches Bewertungssystem führt Sie am schnellsten zum Ziel?

Um Kundenbewertungen überhaupt erhalten zu können, müssen Kunden und Ihren Betrieb erst einmal finden können. Sie brauchen also dort ein Bewertungsprofil, wo sich auch viele Ihrer potentiellen neuen Kunden aufhalten. Eine umfangreiche Studie von Socialmedialink hat ergeben, dass Kunden diese drei Plattformen aufsuchen, wenn sie sich über die Reputation von einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Unternehmen informieren möchten:

  • Platz 1 mit 84 %: Amazon
  • Platz 2 mit 61 %: Google
  • Platz 3 mit 56 %: die Unternehmenswebsite selbst

Amazon ist für Sie als Inhaber eines Handwerksbetriebs jetzt natürlich nicht die Plattform der Wahl. Beobachten Sie sich einmal selbst: Wie gehen Sie vor, wenn Sie auf der Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung sind? Viele „googeln“. Das belegt auch die Statistik: In Deutschland suchen 4 von 5 Menschen im Internet nach einer Lösung für Ihr Problem, bevor sie sich über ein Produkt oder eine Dienstleistung informieren. Spannend ist, dass dabei 80 % aller Internet-User für diese Suche Google benutzen. Damit ist – gerade für Inhaber von Handwerksbetrieben – Google die Plattform, die Sie zum Sammeln und Veröffentlichen Ihrer Bewertungen nutzen sollten.

4. Wie schaffen Sie es, dass Sie von Ihren Kunden bewertet werden?

Die Antworten auf die Fragen, wie Sie es schaffen, dass Ihr Kunde Ihr Unternehmen bewertet und Sie dabei negative Bewertungen abfangen können, lauten so:

  • 3-5 Tage nach Auftragserteilung kontaktieren Sie Ihren Kunden via E-Mail und bitten ihn um sein Feedback.
  • Es ist besser, mit dieser Bitte schon früh auf den Kunden zuzugehen. Sind nach dem Kauf oder der Dienstleistung bereits mehrere Wochen verstrichen, fällt es Kunden erfahrungsgemäß deutlich schwerer, sich zu erinnern oder mit dem gekauften Produkt und ihrer Kauferfahrung noch auseinanderzusetzen.
  • Halten Sie Ihre E-Mail kurz und einfach. Umso höher ist die Chance, dass Sie Ihr Kunde bewertet.

Für Internet-Bewertungen hat sich eine Skala von 1 bis 5 Sternen etabliert, wobei ein Stern die schlechteste Bewertungskategorie und fünf Sterne die höchste Bewertungskategorie darstellen. Je nachdem, wie zufrieden oder unzufrieden ein Kunde war, reagieren Sie in zwei Varianten darauf. 

1. Variante: Reaktionen auf positive Kundenbewertungen mit 4 oder 5 Sternen:

Nach einer 4- oder 5-Sterne-Bewertung gelangt Ihr Kunde auf eine Website, auf der Sie sich für sein Feedback und die gute Zusammenarbeit bedanken.

Dieser zufriedene Kunde erhält von Ihnen am nächsten Tag eine zweite Mail, mit der Sie sich nochmals für die abgegebene positive Bewertung bedanken. Gleichzeitig bitten Sie darin Ihren Kunden, Sie und Ihr Unternehmen bei Google zu bewerten. Gern können Sie Ihrem Kunden hierfür einen zusätzlichen Anreiz zur Abgabe einer Bewertung bei Google geben – je nach Branche zum Beispiel einen Gutschein oder einen kleinen Rabatt. 

Hat der Kunde Ihr Unternehmen daraufhin bei Google positiv bewertet, senden Sie ihm eine dritte E-Mail, mit der Sie sich für diese weitere Bewertung herzlich bedanken und ihm den in Aussicht gestellten Anreiz zukommen lassen. 

2. Variante: Reaktion auf neutrale oder negative Bewertungen 1 bis 3 Sternen:

Nach einer Bewertung von 1, 2 oder 3 Sternen landet der Kunde auf einer Website, auf der Sie sich für sein offenes, ehrliches Feedback bedanken und bedauern, dass der Kunde mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung nicht zufrieden war. Hier können Sie auch nach dem näheren Grund für die Unzufriedenheit und Verbesserungsvorschlägen fragen. Die Kundenantwort erhalten Sie direkt via E-Mail.

Je nach Sachlage empfehlen wir Ihnen im nächsten Schritt den unzufriedenen Kunden anrufen. Schreiben Sie keine E-Mail, sondern rufen Sie an, um zu erfahren, wie Sie die Ursache wieder gut machen können, die zur negativen Bewertung geführt haben. Diesen Schritt scheuen einige Unternehmer. Sie ahnen, dass derartige Gespräche anstrengend oder schwierig sein werden. Es ist klar, dass so ein Gespräch schwieriger ist als einen 5-Sterne-Kunde anzurufen.


Wir möchten Sie jedoch ausdrücklich zu solchen Gesprächen ermutigen. Einerseits beweisen Sie mit Ihrer telefonischen Nachfrage echtes Interesse. Andererseits geben Sie dem Kunden die Gelegenheit, sich seinen Ärger von der Seele zu reden oder diesem „richtig Luft“ zu machen. Unser Rat: Lassen Sie den Kunden reden. Unterbrechen Sie ihn nicht. Hören Sie ihm zunächst einfach nur aktiv zu, selbst wenn er 30 Minuten am Stück redet. Diese Taktik hat sich schon oft bewährt. Sie werden dabei feststellen, dass sich selbst der aufgebrachteste Kunde, den Sie frei reden lassen, während des Sprechens allmählich ruhiger wird. Diese Kunden lassen regelrecht Dampf ab und fühlen sich danach beachtet und ernst genommen. Unzufriedene Kunden sind in vielen Fällen einfach nur froh, dass ihnen jemand zuhört, ohne sie zu unterbrechen.


Wenn Sie Ihrem Kunden aktiv zugehört haben und einen Wiedergutmachungsvorschlag unterbreiten, lässt sich das ursprüngliche Problem so meistens aus der Welt schaffen. Vor allem wird ein Kunde, dem Sie intensiv zugehört haben, anschließend nur höchst selten eine schlechte Rezension ins Internet stellen, die Sie noch jahrelang verfolgt und das Gewinnen von Neukunden massiv erschwert. „Bekehrte“ unzufriedene Kunden, entwickeln sich oftmals zu loyalen und treuen Kunden. Sinnvoller können Sie Ihre Zeit zur Kundenpflege nicht investieren.

Zusammenfassung:

Mit unseren Vorschlägen zum Umgang mit positivem und negativem Feedback schaffen Sie es, möglichst viele positive Beurteilungen zu erhalten. Sie verbessern Ihre Quote an positiven Bewertungen, indem Sie Kunden geschickt dazu motivieren, ihre Erfahrungen mit Ihrem Betrieb mit anderen potentiellen Kunden zu teilen. Wenn Sie außerdem schlechtes Feedback direkt mit dem Kunden besprechen, vermeiden Sie eine schlechte Bewertung im Internet. Gerade das Erörtern von negativem Feedback empfinden viele Kunden als wertschätzend. Sie sollten daher – selbst wenn es schwerfällt – über Ihren Schatten springen, auf den Kunden zugehen und Interesse an seinem Urteil zeigen. Dieses Verhalten Ihren Kunden gegenüber stellt außerdem eine Serviceleistung dar, die die Kundenzufriedenheit erhöht und mit der Sie sich vorteilhaft von den meisten Ihrer Mitbewerber unterscheiden. In der nebenstehenden Grafik haben wir Ihnen den ganzen Prozess nochmals übersichtlich zusammengefasst. 

5. Lohnt sich der Aufwand?

Der ein oder andere fragt sich jetzt vielleicht: Zahlt sich das systematische Erzeugen von Kundenbewertungen wirklich aus? Auf diese Frage gibt das Ergebnis einer von eKomi durchgeführten Untersuchung eine klare Antwort: Bereits eine einzige Kundenbewertung (!) führt schon zu einer Umsatzsteigerung von 10 %. Eine Anzahl von 50 Internet-Bewertungen beschert Unternehmen durchschnittlich ein Umsatzplus von 30 % und 200 Kundenbewertungen steigern den Umsatz um im Schnitt 44 %. Ganz direkt gefragt: Möchten Sie auf solche Umsatzsteigerungen verzichten?

6. Ihre Schritte für mehr Umsatz

Aus konsum-psychologischer Sicht lassen sich das Abgeben und Studieren von Kundenbewertungen mit dem Effekt des „Social Proof" erklären: Menschen orientieren sich mit ihrem Verhalten praktisch immer an dem Verhalten von anderen Menschen. Das gilt auch für die Auswahl eines Handwerksbetriebs. Ein interessanter Aspekt dabei ist, dass sogar vom klassischen Ladengeschäft aus viele Menschen via Smartphone Online-Rezensionen über dieses Geschäft aufrufen. Sie verlassen sich nicht mehr allein auf die Einzelmeinung des dort tätigen Verkäufers, sondern zunehmend auf Aussagen unabhängiger Personen, die selbst schon Erfahrungen mit der Dienstleistung oder dem Produkt gemacht haben.

Wenn auch Sie die positiven Effekte von Kundenbewertungen für Ihr Unternehmen nutzen möchten, bietet Ihnen unser Bewertungs-Paket eine optimale Unterstützung: Sie erhalten quasi auf Knopfdruck neue Kundenbewertungen und generieren dank positiver Kundenbewertungen mehr Umsatz. 

Wir haben für Sie drei Möglichkeiten zusammengestellt:


1. Erstellung eines Google Business Accounts:

Laden Sie sich die Anleitung herunter, mit der Sie in nur 5 Minuten Ihren persönlichen Account erstellen, so dass Sie Ihre Kunden bewerten können.

2. Testen Sie unser Bewertungssystem:

Mit wenigen Klicks lernen Sie unsere Strategie zur Bewertungsgenerierung „live“ kennen. Selbstverständlich kostenlos und völlig unverbindlich.

3. Sprechen Sie mit uns persönlich:

Wir beraten Sie gern ausführlich über unser System zur Erzeugung von positiven Bewertungen. Klicken Sie hier und vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin zu unserem Bewertungs-Paket – unverbindlich und kostenlos.

Manuel Epli Gründer

Manuel Epli, MA

Über den Autor:

Manuel Epli studierte an der Universität Ulm Mathematik und Informatik und an der Musikuniversität Mozarteum Salzburg Dirigieren. Seine Studien schloss er mit dem 2. Staatsexamen und dem Master of Arts ab.

Im Jahr 2016 führte Manuel Epli die Bläserphilharmonie der Stadt Blaustein zum 1. Platz in der höchsten Leistungskategorie des Deutschen Orchesterwettbewerbs. Durch die Übertragung der neusten Online-Marketing-Konzept aus den USA wurde er innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer von Fortbildungsmaßnahmen für Blasorchesterdirigenten.

Manuel Epli berät heute mit seinem Team Handwerker zum Thema Neukundengewinnung und hilft ihnen, die Macht des Internets für den Vertrieb Ihrer Dienstleistungen zu nutzen.

Manuel Epli Gründer

​Manuel Epli, MA

Über den Autor:

Manuel Epli studierte an der Universität Ulm Mathematik und Informatik und an der Musikuniversität Mozarteum Salzburg Dirigieren. Seine Studien schloss er mit dem 2. Staatsexamen und dem Master of Arts ab.

Nach dem Studium ​entwickelte er aus den modernsten ​Online-Marketing-Konzepten aus den USA ein System ​für die Neukundengewinnung, mit dem er innerhalb kürzester Zeit Marktführer ​im Bereich Weiterbildung von ​Blasorchesterdirigenten wurde.

Manuel Epli berät heute mit seinem Team Handwerker zum Thema Neukundengewinnung und hilft ihnen, die Macht des Internets für den Vertrieb Ihrer Dienstleistungen zu nutzen.



Angebot = Auftrag. Mehr Neukunden. Mehr Umsatz. Mehr Zeit.

Copyright 2018 by Angebot gleich Auftrag  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Disclaimer

Scroll Up